Diskussion:Rhein: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Radreise-Wiki
Zeile 87: Zeile 87:
::* Rheinhausen-Niederhausen, Rheinstr./Hauptstr., südlich von hier Rheinroute auf Landstraße (Ungereimtheit zwischen OCM und Track)
::* Rheinhausen-Niederhausen, Rheinstr./Hauptstr., südlich von hier Rheinroute auf Landstraße (Ungereimtheit zwischen OCM und Track)
::* Rheinhausen-Oberhausen Brücke der L104 über den Leopoldskanal (nördllich von hier Rheinroute auf Landstraße.)
::* Rheinhausen-Oberhausen Brücke der L104 über den Leopoldskanal (nördllich von hier Rheinroute auf Landstraße.)
::* Sasbach am Kaiserstuhl, Rheindamm/K5144 ''Am Rhein'', Abzweig zur Rheinbrücke Staustufe Marckolsheim und nach Sasbach
::* Sasbach am Kaiserstuhl, Rheindamm/K5144 ''Am Rhein'', Abzweig zur Rheinbrücke Staustufe Marckolsheim und nach Sasbach (gleiche Klassifizierung bei www.geoportal-bw.de und bei OSM, GM dagegen wieder falsch)
--[[Benutzer:Ulamm|Ulrich]] 21:41, 15. Mai 2011 (CEST)
--[[Benutzer:Ulamm|Ulrich]] 21:41, 15. Mai 2011 (CEST)

Version vom 15. Mai 2011, 20:23 Uhr

Koblenz

Spezielles Problem mit Koblenz: Es gibt am Rhein zwei Koblenze. Einmal an der Aare- und einmal an der Mosel-Mündung. Wenn man den Link von der Mosel zum Rhein wählt, landet man versehentlich bei Koblenz an der Aare. Deshalb habe ich das Aare-Koblenz irgendwann in "Koblenz im Aargau" umbenannt. In der Wikipedia wird das Problem ähnlich gelöst (http://de.wikipedia.org/wiki/Koblenz_AG) --Jmages 14:09, 5. Nov 2009 (CET)

Ah, jetzt verstehe ich, warum das so hieß. Ich habe mich über den Namenszusatz gewundert, der sonst nirgendwo auftauchte. Aber ich sehe ein, dass es aus technischen Gründen beim Rhein ein Problem ist. Ich hab jetzt in Rhein die Überschrift in "Koblenz AG" geändert und die Links bei Aare und Wutach sowie im Rhein-Track angepasst. Hoffe, das passt so. -- StefanS 20:59, 5. Nov 2009 (CET)

Radwege beidseits des Rheins

Die hier beschriebene Route weicht teilweise erheblich von der ausgeschilderten Rhein-Route (Schweizer Nationalroute 2) ab. Stattdessen wird ein Reginalradweg über Diessenhofen und ab Schaffhausen teilweise der rechtsrheinische Rheintal-Weg (Auf schweizer Gebiet: Rheintal-Radweg) genommen. Ab Basel ist der Rheinradweg bis Ingelheim / Oestrich-Winkel beidseitig. Gegenwärtig wird die rechtsrheinische Seite bis Rüdesheim verlängert. Ab Lahnstein ist der Rheinradweg wieder durchgängig beidseitig. Darauf wird im Artikel überhaupt nicht eingegangen.

In dieser Beschreibung geht man auf die doppelte Linienführung überhaupt nicht ein. Gerade am Hochrhein wird des öfteren über den Rhein gesprungen und die Rhein-Route verlassen, ohne dies zu erwähnen. Auch Konstanz liegt nicht an der Rhein-Route, sondern nur ganz in der Nähe. Kreuzlingen findet dagegen keine Erwähnung. Der Rheintal-Weg findet überhaupt keine Erwähnung, obwohl er den Hochrhein komplett begleitet. Es ist ja durchaus sinnvoll die Seite zu wechseln, dies sollte aber erklärt werden.

Die Städte Laufenburg und Rheinfelden gibt es jeweils 2 mal. Auf der schweizer Seite tragen sie den Zusatz AG für Aargau.

So wie die Beschreibung jetzt ist, hat sie wenig nutzen und verwirrt. – Pedelecs 01:38, 5. Feb 2010 (CET)

Ruhrort – Xanten

Stimmt der flussferne Verlauf noch? Wie ich mich im Februar überzeugen konnte, ist die Deichsanierung bei Wesel jetzt abgeschlossen (wahrscheinlich schon seit letzten Sommer) und der Weg auf dem Deich wenigstens von Ossenberg bis kurz vor der Niedrrheinbrücke hervorragend befahrbar und mit Fahrradwegweisern versehen. Vor der Niedrrheinbrücke macht der Weg einen seltsamen Schlenker ins Hinterland, erreicht gleich hinter der Brücke aber wieder den Deich (vgl. radweit: Aachen – Wesel).--Ulrich 18:01, 13. Mai 2011 (CEST)

Laut OCM stimmt der flussferne verlauf nicht mehr.--Ulrich 13:09, 14. Mai 2011 (CEST)

Korrekt. Da sollten wir den Track mal ändern. --Jürgen 14:32, 14. Mai 2011 (CEST)

Track ist aktualisiert. --Jürgen 09:44, 15. Mai 2011 (CEST)

Wantzenau – Gambsheim

Der im Track dargestellte Weg ist seit drei bis vier Jahren nur noch an Sonn- und Feiertagen zu befahren, Montags bis Samstags dagegen von der Schifffahrtsverwaltung als Teststrecke an eine Autofirma verpachtet. Die in radweit: Karlsruhe – Strasbourg dargestellte Ausweichroute weicht etwas von der nun ausgeschilderten Rheinroute ab, die noch mehr Hauptstraße umfasst.--Ulrich 02:28, 15. Mai 2011 (CEST)

Ich habe jetzt eine amtliche Karte der pistes cyclables des Départements Bas Rhin gefunden. Daraus die Rheinroute in den Track zu übertragen (wie bei Duisburg-Xanten) finde ich sinnvoller als einen Track, der nur an einem Tag pro Woche zu befahren ist.

http://www.bas-rhin.fr/eCommunityDocuments/%7bE34C4D98-631D-459B-AA4E-61C91D2F7BA0%7d/163/document_conseil-general-bas-rhin-carte-piste-cyclable-edition-2010.indd.pdf

Gruß Ulrich 19:29, 15. Mai 2011 (CEST)

Schaue ich mir demnächst an. Wenn das stimmt (fände ich ja skandalös), sollten wir den Track wirklich ändern. Aber bedenke bitte immer: Die Textbeschreibungen im Roadbook geben den Trackverlauf wieder. Und solange der Track nicht geändert wurde, sollten wir die Umfahrung als Alternative beschreiben. --Jürgen 19:44, 15. Mai 2011 (CEST)
Ich bin vor vier Jahren das erste mal darauf gestoßen, da fing es offensichtlich gerade an, denn eine Informatinstafel an der Staustufe zeigte die Betriebsstraße noch als Veloroute. Damals war da Wachpersonal, dass sich Radlern in den Weg stellte.
Letzten September war ich wieder. Absperrungen waren wenn vorhanden, dann offen. Aber es gab jede Menge Verbots- und Warnschilder (nicht die einfache rot umrandete Scheibe, die in Frankreich kaum jemand beachtet, sondern mit viel Text, der jede einzelne Verkehrsart verbietet, die nicht nur an den Enden, sondern auch an einmündenden Waldwegen). Ich bin mutig durchgefahren und wurde von passierenden Patrouillen der Schiffahrtsverwaltung auch nicht behelligt. Leute in der Gegend sagten mir, dass bei den Autotests auf der geraden Straße tatsächlich Spitzengeschwindigkeiten gefahren werden. Anschließend habe ich dann von Wantzenau aus die Umfahrungsroute getestet, die auch – nicht ganz lückenlos – mit Eurovelo-Wegweisern versehen ist. Im Gegensatz zur amtlichen Wegweisung, die für den Track übernommen werden sollte, kann man zwischen Gambsheim und Drusenheim (dezente verbots- und keine Warnschilder) problemlos am Rhein fahren, wie auch die einheimischen Angler und Radler. das lässt sich leicht im Text als Alternative ohne Track beschreiben.
Eine Internetquelle über die seltsame Nutzung der Betriebsstraße habe ich bei mehrfachen Suchen noch nie gefunden. Vielleicht ist sie ja nicht ganz legal, wie auch die Nutzung als Radweg wohl eher geduldet als erlaubt war.--Ulrich 20:34, 15. Mai 2011 (CEST)
Die verlinkte PDF-Karte zeigt halt alle überörtlichen Velorouten des Départements, Stand 2010, einschließlich Strasbourg – Drusenheim (deswegen als Vorlage geeignet) . Auch Routen in Teilen der Nachbarnegionen wie Baden und Pfalz. Und am französischen Rheinufer zwischen Robertsau und Drusenheim ist da eben nichts.--Ulrich 20:48, 15. Mai 2011 (CEST)

Änderung der Ortsnamen -> Anpassung der Links

Hallo Ulrich. Beachte bitte, dass wenn du die Ortsnamen änderst, im gleichen Arbeitsgang auch alle abhängigen Links geändert werden müssen. Ebenso muss der Ortsname in den Anschlussstrecken geändert werden. --Jürgen 09:47, 15. Mai 2011 (CEST)

Ach ja, Koblenz AG -> Koblenz (AG), damit es zu den übrigen Zugehörigkeitsdarstellungen passt. Aber du weißt ja, Das Umdrehen des Rheinbuchs war ein lange überfälliger „Ritt über den Bodensee“ ;).--Ulrich 11:00, 15. Mai 2011 (CEST)
Dem umgedrehten Rheinbuch kann ich im Moment nichts abgewinnen. Auf alle Fälle sollten wir damit solange warten, bis der Rhein im Wesentlichen fertig ist und das kann noch dauern.--Jürgen 11:19, 15. Mai 2011 (CEST)
Das sehe ich ganz anders:
  • Bei den meisten Routen sind Hin- und Rückbuch gleich wichtig, nicht zuletzt bei einer so wichtigen Nordsüdverbindung wie dem Rhein.
  • Außer bei Köln habe ich auch die wichtigsten Wegbeschreibungen angepasst. Wenn die Kilometer kumuliert werden und jemand Köln ausarbeitet, ist das Rückbuch nicht schlechter als das Hinbuch.
  • Ein Retourbuch sollte immer möglichst früh begonnen werden, damit jeder weitere Bearbeiter seine Änderungen für beide Richtugen formuliert.
  • Je umfangreicher ein Roadbook schon ist, desto größer ist die Schwelle, das Retourbook zu erstellen.
  • Ganz fertig wird ein Roadbook nie – endgültig ist nur der Tod :-.--Ulrich 12:27, 15. Mai 2011 (CEST) |

Wenn es noch mehr Leute gäbe, die sich um den ganzen Verwaltungsaufwand (Kilometrierungen, Tracks generieren, Höhenprofile, Fehler und Anschlüsse korrigieren) kümmern würden, wäre es kein Problem. Aber da ich leider der einzige bin hält sich meine Begeisterung für Retouren (noch dazu in dieser Dimension) in Grenzen. --Jürgen 12:55, 15. Mai 2011 (CEST)

Das meiste habe ja nun ich gemacht.
Nebenbei habe ich durch die Drehung anscheinend viele Details genauer gelesen als bisherige Bearbeiter und auch im Hinbuch einiges korrigiert oder ergänzt:-) --Ulrich 14:22, 15. Mai 2011 (CEST)

Fußgängerzonen am Mittelrhein

Ich schlage mal vor, die in radweit ausgearbeiteten Umfahrungen in den Track zu übernehmen. Dann stehen sie allen GPSsern zur Verfügung. Am Rhein entlang geradeaus durch die Füßgängerzone findet man auch ohne Track.--Ulrich 11:04, 15. Mai 2011 (CEST)

Welche Fußgängerzonen meinst du? Mir ist bei meiner letzten Befahrung (ist allerdings schon 5 Jahre her) keine aufgefallen, die man nicht überwinden könnte.--Jürgen 12:50, 15. Mai 2011 (CEST)
Remagen ist neu dazugekommen. Die in Bad Breisig gibt es schon lange. Die in Rhens ist offensichtlich von den Öffnungszeiten einer Gaststätte abhängig.--Ulrich 14:26, 15. Mai 2011 (CEST)

Da besteht kein Handlungsbedarf. Durch diese Fußgängerzonen ist man so oder so in 10 min durch. --Jürgen 20:23, 15. Mai 2011 (CEST)

Marlen – Breisach 73,5 km

Auf diesem Riesenabstand zweier Ortspunkte gibt es zwei Brücken und eine Fähre als Anschluss, dazu den Kaiserstuhl als lohnenden Abstecher. Mit mäßigen Steigungen hat man auch am Westhang des Kaiserstuhls mal Asphalt unter den Pneus statt des ewigen Schotters.--Ulrich 13:35, 15. Mai 2011 (CEST)

In der Tat, ein Riesenabstand für unsere Verhältnisse. Was schlägst du vor? Die Brücken und Fähre als neue Ortspunkte? --Jürgen 20:43, 15. Mai 2011 (CEST)
Ja, bei den Brücken ist allerdings darauf zu achten, wo die Rampen ansetzen.
Punkte im Einzelnen:
  • Beim neuen Pont de Pflimlin südlich von Strasbourg ist die Verknnüpfung an derselben Stelle wie die Zufahrt zur Rheininsel (die möglicherweise einen zusätzlichen , ruhigeren Rheinübergang darstellen könnte) IGN sagt 07°47'03"E, 48°29'45"N.
  • Ottenheim, Vogesenstr. dürfte wegen des Ortes sinnvoll sein, obwohl da keine Rheinqerung ist
  • Nonnenweier, Neue Rheinstr (Rheinbrücke Staustufe Gerstheim)
  • Wittenweier, Hauptstr./Elzstr. (Verknüpfung mit normalem Wegenetz der Ortenau)
  • Kappel, Löwenstr./Rathausstr./Rheinstr. (Rheinroute hier durchs Dorf, Abzweig zur Rheinfähre nach Rhinau
  • Rheinhausen-Niederhausen, Rheinstr./Hauptstr., südlich von hier Rheinroute auf Landstraße (Ungereimtheit zwischen OCM und Track)
  • Rheinhausen-Oberhausen Brücke der L104 über den Leopoldskanal (nördllich von hier Rheinroute auf Landstraße.)
  • Sasbach am Kaiserstuhl, Rheindamm/K5144 Am Rhein, Abzweig zur Rheinbrücke Staustufe Marckolsheim und nach Sasbach (gleiche Klassifizierung bei www.geoportal-bw.de und bei OSM, GM dagegen wieder falsch)

--Ulrich 21:41, 15. Mai 2011 (CEST)