Benutzer Diskussion:Ulamm: Unterschied zwischen den Versionen

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:Bekannte Orte sind einfach ein gutes Reiseziel (Rapallo, Granada, Delfi, Inarisee, Tarifa, Barumini (Sardinien), Tallinn, Agrigento) Das kann auch eine Landschaft sein, die man durchradeln will, etwa längs durch die Alpen (Bremen–St. Gotthard–Maloia–Pfitscher Joch–Flattnitz–Semmering–Kutna Hora–Dresden–Berlin), in der man ein oder meherere Wandertage einlegt (Cique Terre, Swartisen, Ernen im Oberwallis, Leoganger Alpen bis hin zu 1/3 Anreise – 1/3 Wanderurlaub – 1/3 Rückreise) oder auch nur an einem unbekannten aber erholsamen Ort eine Halbzeitpause einlegt (Montbrison, Loch Rannoch). Interessante Zwischenziele einzubauen erfordert nicht die seltsamen Umwege, die die Tourismusbranche uns Radlern so gerne schmackhaft machen möchte. Das heißt nicht, dass alle Ziele auf einer geraden Linie liegen müssten, ich bin auch schon von Bremen über Zürich und die Bernina zum Velocity-Kongress nach Ferrara geradelt. Das ist ja meine Botschaft: Das Fahrrad für große Entfernungen zu nutzen und intensives Landschaftserlebnis und attraktive Zwischenziele sind kein Widerspruch, wenn man seine Reiseroute klug wählt. --[[Benutzer:Ulamm|Ulrich]] 19:11, 6. Aug 2010 (CEST)
:Bekannte Orte sind einfach ein gutes Reiseziel (Rapallo, Granada, Delfi, Inarisee, Tarifa, Barumini (Sardinien), Tallinn, Agrigento) Das kann auch eine Landschaft sein, die man durchradeln will, etwa längs durch die Alpen (Bremen–St. Gotthard–Maloia–Pfitscher Joch–Flattnitz–Semmering–Kutna Hora–Dresden–Berlin), in der man ein oder meherere Wandertage einlegt (Cique Terre, Swartisen, Ernen im Oberwallis, Leoganger Alpen bis hin zu 1/3 Anreise – 1/3 Wanderurlaub – 1/3 Rückreise) oder auch nur an einem unbekannten aber erholsamen Ort eine Halbzeitpause einlegt (Montbrison, Loch Rannoch). Interessante Zwischenziele einzubauen erfordert nicht die seltsamen Umwege, die die Tourismusbranche uns Radlern so gerne schmackhaft machen möchte. Das heißt nicht, dass alle Ziele auf einer geraden Linie liegen müssten, ich bin auch schon von Bremen über Zürich und die Bernina zum Velocity-Kongress nach Ferrara geradelt. Das ist ja meine Botschaft: Das Fahrrad für große Entfernungen zu nutzen und intensives Landschaftserlebnis und attraktive Zwischenziele sind kein Widerspruch, wenn man seine Reiseroute klug wählt. --[[Benutzer:Ulamm|Ulrich]] 19:11, 6. Aug 2010 (CEST)
:Grundsätzlich ist es ja normal, dass verschiedene Menschen verschiedene Prioritäten hinsichtlich Sehenswürdigkeiten haben. Trotzdem, und obwohl es die Diskussion zu verzetteln droht, die Frage: Wo siehst du, Tine, den Unterschied zwischen "Tines" und "Ulrichs" Sehenswürdigkeiten?--[[Benutzer:Ulamm|Ulrich]] 19:33, 6. Aug 2010 (CEST)

Version vom 6. August 2010, 17:33 Uhr

Herzlich Willkommen!

Hallo Ulrich - das finde ich sehr schön, dass du dich am Wiki beteiligst. Ich war immer ein großer Fan deiner radweit Seiten. Von mir aus kannst du die Höhenprofile gerne auf deinen Seiten benutzen. Radweit ist soweit ich sehen kann ebenfalls nicht kommerziell orientiert und somit dürfte das keine Probleme geben. Schöne Grüße und auf gute Zusammenarbeit, Jürgen. --Jmages 09:57, 22. Sep 2007 (CEST)

Auch von mir ein Willkommen, wir kennen uns ja von anderen Baustellen ;) --Ralf 02:02, 12. Dez 2007 (CET)

(Un)Möglichkeit von Varianten

Wo es eine nach entsprechenden Kriterien fraglos beste Route gibt, "sage" ich gerne: „Da geht es lang“. Wo man aber Vorteile mit Nachteilen einhandelt, stelle ich gerne Verianten neben einander. Das kann eine Route für mehrere Nutzertypen interessant machen. Irgendwie hoffe ich auch, wem dann eine Empfehlung zu laut, zu bergig usw. war, findet dann, er/sie habe sich für die falsche der angebotenen Varianten entschieden, und ist nicht böse auf mich.

Jetzt hoffe ich, dass es bei derartigen Routenabschnitten von 10 oder mehr Kilometern hin und wieder gelingt, an das Roadbook den Track einer Zweitvariante für den entsprechenden Routenabschnitt zu stellen.--Ulrich 00:38, 25. Jun 2010 (CEST)

Ich sehe da die Gefahr, dass wir uns zu sehr verheddern im Gestrüpp von Varianten und Routen. Das Ganze will schließlich auch gepfegt werden und ich denke du weißt nur zu gut was für Arbeit dahinter steckt. Im Moment bin ich hier leider auch der Einzige, der die Integrität aller Strecken ständig überprüft und korrigiert, wobei das auch nur automatisiert mit Hilfe meiner Programme möglich ist. Ich habe schon bei der Einführung der retour-Strecken gestöhnt, sehe aber deren Sinn durchaus ein.
Viel wichtiger finde ich, dass wir das jetzige Streckennetz laufend optimieren und besser dokumentieren. Das Angebot von nur einem, aber dafür optimierten Track pro Strecke sollte erstmal genügen (Ausnahmen sollten aber trotzdem möglich sein). Unsere Kriterien zur Wahl der besten Verbindung sind ähnlich wie deine, nur vielleicht etwas weniger sportlich orientiert.
Ich habe übrigens unter Kooperation mit radweit.de unsere Zusammenarbeit mal öffentlich kundgetan. Schöne Grüße, --Jürgen 11:13, 25. Jun 2010 (CEST)

Oftersheim–St. Leon-Roth

Habe jetzt mal meine Eindrücke aus der Befahrung auf der Diskussionsseite von Wiesbaden-Karlsruhe geschrieben. Gruß Wisohr 22:35, 25. Jun 2010 (CEST)

Magdeburg-Erfurt

Hallo, hast du für Magdeburg-Region um Erfurt schon einen Ansatz? Ich such da noch eine kurze Strecke. Viele Grüße, Henning 12:48, 26. Jun 2010 (CEST)

November 2008 bin ich von Magdeburg in Richtung Erfurt losgefahren. Bis Sandersleben war die Strecke auch brauchbar, aber in der Mansfelder Gegend bildeten Steinpflaster (mal auch Bröselasphalt), Autoverkehr und Steigungen eine so unattraktive Mischung, dass ich es vorgezogen habe, bessere Bedingungen abzuwarten.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass in Sachsen-Anhalt jetzt so langsam die abgasärmeren Strecken asphaltiert werden.
Dessau/Halle–Zeitz habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen. Das wird aber eine Flächenrecherche.--Ulrich 13:18, 26. Jun 2010 (CEST)
Ich hab mir da für meine diesjährige Reise etwas zusammengebastelt. Siehe : hier Wenn ich die Strecke abgefahren bin, sag ich dir mal bescheid, wie die Beschaffenheit ist. Henning 14:33, 26. Jun 2010 (CEST)
Schau dir die Gegend ruhig auch mal bei http://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/geoservice/viewer/htmlviewer/htmlviewer.htm an, Höhenlinien und so. Wessen Fotos evt. die aktuelleren sind, habe ich jetzt nicht verglichen.--Ulrich 15:08, 26. Jun 2010 (CEST)

Karlsruhe-Konstanz

Bin am Wochenende Karlsruhe-Konstanz gefahren. In der Nachbereitung fällt mir auf, dass es doch besser sein müsste, von Güttingen auf dem Radweg entlang der B34 runter nach Radolfzell und dann entlang des Bodenseeufers über Allensbach nach Konstanz zu fahren? Die Streckenführung über Dettingen bedeutet wegen des ständigen Auf und Ab doch mindestens 200 Höhenmeter zusätzlich. Was waren deine Überlegungen für diese Streckenführung? Nach einer anstrengen Fahrt durch den Schwarzwald mag man irgendwann keine Berge mehr sehen. - Wisohr 14:35, 2. Aug 2010 (CEST)

Ich kenne Radolfzell–Stahringen (nette aber nicht durchgehend asphaltierte Nebenstrecke) ebenso wie Radolfzell–Konstanz. Die Strecke bin ich zuletzt letzten Herbst gefahren. Die B33 ist doch eine erhebliche Lärmquelle, der man –gefühlt– nur zwischen durch mal kurz entgeht. Dabei habe ich sogar schon einen Schleichweg nördlich der Bahn im Vorortbereich von Konstanz erkundet. Ich hatte da an eine Route Freiburg–Konstanz gedacht, habe aber Zweifel, ob das noch was wird, die Gegend um Singen ist doch reichlich zersiedelt und verautot. Vielleicht brauche ich mehr Abstand zu Autobahnen und Schnellstraßen als Südwestler ;-), vgl. meine nicht gerade begeisterte Einstellung zum Neckartal oder zu großen Teilen des Saarradwegs.--Ulrich 15:29, 2. Aug 2010 (CEST)

Arbeitsweise im Wiki

Hallo Ulrich, Dein Engagement im Wiki in allen Ehren, aber achte bitte etwas mehr auf vorhandene Konventionen und erprobte Vorgehensweisen. Das Hauptnetz beispielsweise ist logischerweise an einen vorhandenen Track geknüpft, wenn Du einen hast - bearbeite ihn, dann kann Jürgen ihn, wenn er wieder da ist, fertig stellen und die entsprechende Strecke ins Hauptnetz aufnehmen. Wir brauchen alle keine Anregungen, was man alles noch erarbeiten müsste. Wenn Du einen Track hier haben willst, kommst Du nicht herum, ihn Dir zu erarbeiten. Ich jedenfalls habe viele andere Ideen und weder Zeit noch Lust, Deine Anregungen zu bearbeiten. Auch möchte ich wie auch andere meine Arbeit hier nicht ständig an Deinen Kriterien messen müssen.

Bitte vermeide wie zuletzt beim Rhein bei Anschlüssen auch noch weiterführende Anschlüsse zu Deinen Radweit-Strecken aufzuführen. Nur direkte Anschlüsse an nur vollständig erarbeitete Strecken. Es muss hier nicht jede radweit-Strecke verlinkt werden.

Ein Radwanderweg ist keine Stadt, gehört also auch nicht in eine entsprechende Kategorie. Kategorien werden immer in der Einzahl angelegt etc. ... Jürgen und Stefan sind im Urlaub, ich bin derzeit anders eingebunden - bitte bleibe derzeit mit Änderungsvorschlägen und Aktionen zurückhaltend, wir können sie nicht bearbeiten, mitdiskutieren, korrigieren.

Was wir dringend brauchen und wo keiner besser für geeignet ist als Du, ist die ganzen radweit-Roadbooks mit Inhalten zu füllen. Wir wollen nicht unbedingt neue Strecken, sondern erst einmal die alten mit guten Beschreibungen füllen. Dass das nicht einfach ist, ist nicht nur mir klar, und meist gehören mehrere dazu, die eine Streckenbeschreibung nach und nach optimieren, wie es z.B. gerade durch Gaspar bei sehr vielen Strecken geschehen ist. Das gilt auch zu Deinem letzten Kommentar auf meiner Seite - natürlich fehlt noch viel, unendlich viel für einen Routenplaner. Dafür brauchen wir aber vor allem Leute, die bereit sind, die fieselige Kleinarbeit zu machen, die Tracks zu zeichnen, die Streckenbeschreibungen zu formulieren. Wir brauchen aber keinen Antreiber oder einen, der noch alles zusätzlich kompliziert. Ich schätze Deine radweit-Arbeit sehr, bin aber im Augenblick eher genervt und angestrengt vom Hinterherräumen bei Dir.

Soweit erstmal. Grüße, --Tine 20:52, 5. Aug 2010 (CEST)

Die von mir heute eingefügten Anschlüsse und Sekundäranschlüsse sind alles Wiki-Artikel.
Wer den Rhein abwärts radelt, aber eigentlich nach Saarbrücken will, ist sicherlich für den Hinweis dankbar, dass er schon in Karlsruhe abbiegen kann (eigentlich geht es sogar noch früher). Und Karlsruhe-Konstanz hat eigentlich einen Zweig bis an den Rhein, sogar angenehmer als die Fahrt durch Karlsruhe, der nur durch die Schwierigkeit verloren gegangen ist, Verzweigungen bei Tracks zu berücksichtigen.
Das mit "Stadt" und nicht "Städte" habe ich nach deinem Anstoß doch selber zu Ende geführt.
Das mit der Priorität von Beschreibung versus Netzdichte sehe ich nunmal anders als du: Der Routenplaner soll als Werkzeug ins Netz gehen, nicht als Spielzeug. Die Routen können noch so schön beschrieben sein, wenn der Routenplaner sie wegen vermeidbarer Lücken im Netz zu abstrusen Umwegen zusammenfügt. taugt er nichts. Mit vermeidbaren Lücken meine ich, dass es auch unvermeidbare Lücken geben kann. Da sollte so ein Routenplaner die Option enthalten, zu antworten, "Dies ist ein Umweg, aber kürzere Verbindungen haben erhebliche Mängel."--Ulrich 22:27, 5. Aug 2010 (CEST)
Hallo Uli, ich denke auch, dass wir erstmal das existierende Netz mit "Leben" füllen sollen. Ein leeres Netz von Strecken nützt doch dem Reiseradler nichts. Hier geht es doch nicht darum, schnell von A nach B zu kommen, sondern - nach meiner Auffassung - ein fahrradtouristisch geprägtes Netz zu schaffen. Für den Nutzer bietet sich somit zunehmend ein Netz von Strecken, die er für seine Urlaubsplanung einbauen kann. Dazu gehören aber vollständige Artikel, also solche, die neben einer vernünftigen Streckenbeschreibung auch Links zu den Orten, Regionen, Verkehrsanschlüssen und Sehenswürdigkeiten bieten. Wenn hier zunächst "leere" Strecken reingestellt werden, sollten diese möglichst schnell "gefüllt" werden. Warum sollte sich ein Interessent sonst unsere Artikel anschauen? Reine Routenplaner gibt's doch genug, ebenso das Routing mit digitalen Karten. Wir sollten dem Interessenten auch nicht seine eigenen Entscheidungen abnehmen, was für ihn besser oder schlechter ist, sondern ausreichend genaue Beschreibungen der Strecke liefern, so dass sich jeder ein Bild machen kann. Gruß --Dietmar 09:46, 6. Aug 2010 (CEST)
Hallo Dietmar, umgekehrt geht's auch: Es gibt jede Menge gedruckter Reiseführer zu Städten und Regionen, dazu Online-Publikationen bis hin zu Wikivoyage und den für manche Städte sehr touristisch orientierten Wikipediaartikeln. Das Radreise-WIki soll zeigen, wie man umweltfreundlich und mit dem fahrradspezifischen intensiven Landschaftserlebnis zu den bekannten Sehenswürdigkeiten kommt. Bei radweit-Routen stecken zudem etliche Zusatzinformationen in den ausdruckbaren Karten.
À propos Sehenswürdigkeiten: Wer Angst hat, etwas zu verpassen, verpasst gerade dadurch viel. So manches Baudenkmal oder Museum sollte man sich anschauen, wenn man sich aus anderen Gründen in einem Ort länger aufhält, aber nicht alle abklappern. Lieber mal eine halbe oder ganze Stunde im römischen Pantheon auf den Fußboden setzen und sich klar machen, was dieses auch von der Gestaltung her zeitenübergreifende Gebäude (wäre es nicht schon fast 2000 Jahre alt, hätte Gropius es bauen können) schon alles durchgemacht hat. Viel vom Erlebnis des Radreisens steckt doch in regionalen Nuancen von Bautraditionen und Bodennutzung, die zu beschreiben die Artikel zur Unlesbarkeit aufblähen würde. Und manchmal ist auch jener Alltag das interessanteste, den touristisch orientierte Darstellungen geflissentlich ausklammern.
--Ulrich 10:31, 6. Aug 2010 (CEST)
p.s. zum Fahrrad als Reiseverkehrsmittel: Auf einer meiner Italientouren bin ich von zu Haus über Soest, Koblenz, Worms, Freiburg, Basel, Fribourg, Simplon, den Naviglio Grande, Pavia, Bobbio und die Forcella (ab Marsàglia sehr schöne kleine Straße) bis an den Westrand der Cinque Terre geradelt, von dort mit zwei kurzen Zugfahrten eine Fußwanderung durch die traumhaft schöne beinahe straßenfreie Küstenlandschaft, dann weiter per Rad über Lucca, Bologna, Venedig (unsere Disk. zu Vaporetti), Slowenien (noch ein Wandertag), Ungarn, Slowakei, Krakau, Toruń/Thorn und Berlin wieder nach Hause.--Ulrich 10:44, 6. Aug 2010 (CEST)+Ulrich 11:54, 6. Aug 2010 (CEST)
Was das Radreise-Wiki in Bezug auf seine Radrouten soll und nicht soll oder will und nicht will, ist hier dargelegt. Weiter unten findet man auch Leitlinien für die inhaltliche Ausgestaltung des Roadbooks. Das Erreichen von bekannten Sehenswürdigkeiten steht dabei nicht im Vordergrund, und wenn ich deine Schilderung von Ortsbesichtigungen lese, bin ich mir sicher, wir beide sehen ganz andere Sehenswürdigkeiten als relevant an :-). Daher wollen wir auch gar nicht alle Sehenswürdigkeiten aufnehmen - dafür verweisen wir ja weitgehend auf Wikivoyage. Aufgebläht sind die wenigsten Roadbooks, leider ist meist das Gegenteil der Fall, unseren Qualitätskriterien entsprechend sind sie noch sehr mager.--Tine 17:41, 6. Aug 2010 (CEST)
Bekannte Orte sind einfach ein gutes Reiseziel (Rapallo, Granada, Delfi, Inarisee, Tarifa, Barumini (Sardinien), Tallinn, Agrigento) Das kann auch eine Landschaft sein, die man durchradeln will, etwa längs durch die Alpen (Bremen–St. Gotthard–Maloia–Pfitscher Joch–Flattnitz–Semmering–Kutna Hora–Dresden–Berlin), in der man ein oder meherere Wandertage einlegt (Cique Terre, Swartisen, Ernen im Oberwallis, Leoganger Alpen bis hin zu 1/3 Anreise – 1/3 Wanderurlaub – 1/3 Rückreise) oder auch nur an einem unbekannten aber erholsamen Ort eine Halbzeitpause einlegt (Montbrison, Loch Rannoch). Interessante Zwischenziele einzubauen erfordert nicht die seltsamen Umwege, die die Tourismusbranche uns Radlern so gerne schmackhaft machen möchte. Das heißt nicht, dass alle Ziele auf einer geraden Linie liegen müssten, ich bin auch schon von Bremen über Zürich und die Bernina zum Velocity-Kongress nach Ferrara geradelt. Das ist ja meine Botschaft: Das Fahrrad für große Entfernungen zu nutzen und intensives Landschaftserlebnis und attraktive Zwischenziele sind kein Widerspruch, wenn man seine Reiseroute klug wählt. --Ulrich 19:11, 6. Aug 2010 (CEST)
Grundsätzlich ist es ja normal, dass verschiedene Menschen verschiedene Prioritäten hinsichtlich Sehenswürdigkeiten haben. Trotzdem, und obwohl es die Diskussion zu verzetteln droht, die Frage: Wo siehst du, Tine, den Unterschied zwischen "Tines" und "Ulrichs" Sehenswürdigkeiten?--Ulrich 19:33, 6. Aug 2010 (CEST)